Gesundheitsberufe allgemein
Statistik und Forschungsmethoden sind unerlässliche Werkzeuge von Therapie- und Gesundheitswissenschaften, um die Erkenntnisse zielgerichtet und lösungsorientiert in der Praxis anzuwenden. Statistische Informationen und Argumentationen verstehen mit dem Lehrbuch „Basiswissen Statistische Methoden“.Dieses Buch richtet sich an:Studierende und Lehrende der Therapie- und Gesundheitswissenschaften.Klappentext:Studierende der Therapie- und Gesundheitswissenschaften benötigen in ihrer zukünftigen beruflichen Tätigkeit Fähigkeiten und Fertigkeiten, den Gesundheitszustand der betreuten und behandelten Menschen gemeinsam mit ihnen positiv zu beeinflussen. Dazu benötigen sie solides Wissen zu Merkmalen, Kennzeichen und Eigenschaften von Gesundheit und zu Methoden der Behandlung, die auf den Gesundheitszustand einwirken. Gesundheitswissenschaftliche Forschung dient der Gewinnung und der kritischen Analyse dieses Wissens. Grundlegend dafür sind empirische Forschungsmethoden und statistische Analyseverfahren: Denkt man nach, wie sich eine gesundheitswissenschaftliche Fragestellung beantworten lässt, so bedeutet dies, dass man überlegt, wie man das Problem strukturiert untersuchen (Domäne der Forschungsmethoden) und wie man die Daten statistisch auswerten sollte (Domäne der Statistik), damit eine möglichst klare Antwort erwartet werden kann.Dieses Lehrbuch verfolgt das Ziel, die Studierenden zu befähigen, statistische Informationen und Argumentationen zu verstehen, entsprechende Methoden einzuordnen und auch eigenständig umzusetzen zu können. Nur wer die entsprechenden Informationen versteht, grundlegende und weiterführende statistische Methoden in den Gesundheitswissenschaften anwenden und kritisch einordnen kann, kann Forschungserkenntnisse adäquat nutzen.
Im Gesundheits-Fachbuch „BWLight für Gesundheitsberufe“ integrieren Expert_innen der Gesundheitsversorgung mehrere Rollen in ihre fachliche Expertise, klinische Fertigkeit und Outcome-Orientierung: die CanMEDS-Rollen zeigen ihre umfassende Kompetenz. Dieses Buch richtet sich an: Mitarbeitende in den Gesundheitsberufen, Ergotherapie, Physiotherapie, Gesundheitsmanager_innen in Klinik und Praxis, Qualitätsbeauftragte, Studierende der Gesundheitsberufe, Gesundheitsökonom_innen. Klappentext: Fachliche Expertise, klinische Kompetenz und Outcome-Orientierung sind die Zielvorgaben an die Expert_innen der Gesundheitsberufe, um eine qualitativ hohe Gesundheitsversorgung im interdisziplinären Team sicher zu stellen. Dies gelingt ihnen in ihren Rollen als Medical Expert, Health Advocate, Professional, Collaborator, Communicator, Schoolar, Manager (CanMEDS-Rollenkonzept). In der klinischen Praxis ist es immer ein Mix an Kompetenzen, der zur Problemlösung führt. Die Autor_innen sind Lehrende für Gesundheitsberufe in Klinik, Hochschule und Praxis. Nach einer Einführung zu CanMEDS orientieren sich die Bände der Reihe an den Tätigkeiten der Berufsgruppen, strukturell sind sie mit Grafiken und Fallbeispielen übersichtlich gestaltet. BWLight für Gesundheitsberufe: eine Anleitung zu Plan-Do-Check-Act in Klinik und Praxis! Management-Instrumente aus der Betriebswirtschaftslehre verbessern kontinuierlich die Versorgungsqualität, erhöhen die Zufriedenheit der Patient_innen und Mitarbeitenden und sichern die Existenz der Gesundheitseinrichtung. Die vier Kapitel des Bandes orientieren sich am PDCA-Zyklus: 1: Plan - planen, entwerfen 2: Do - pilotieren, ausprobieren, durchführen 3: Check - überprüfen, analysieren 4: Act - anpassen, modifizieren, reagieren. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen
Dieses Buch richtet sich an:Health Professinals, Ergotherapeut_innen, Physiotherapeut_innen, Pflegefachkräfte, Selbsthilfegruppen und -verbände, Patient_innen.Myalgische Enzephalomyelitis (ME) oder Chronisches Fatiguesyndrom (CFS) ist eine erschöpfende Erkrankung, die zu einer tiefgreifenden Intoleranz gegenüber körperlicher Anstrengung und dadurch zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führt.Das charakteristische Merkmal von ME/CFS ist das Unwohlsein nach einer Anstrengung (post exertional malaise, PEM), bei dem die Anstrengung selbst zusätzliche Symptome und/oder eine Verschlimmerung der aktuellen Symptome verursacht. Die Anstrengung kann körperlich, kognitiv, sensorisch oder emotional sein und von den Funktionsstörungen können mehrere Systeme betroffen sein.Auch gesundheitstherapeutische Interventionen und Interaktionen können ein Auslöser für PEM sein. Daher sollten alle Health Professionals sich der Gefahren durch ihre Interventionen bewusst sein und sich Wissen aneignen, wie sie ihre therapeutische Praxis anpassen können, um PEM zu vermeiden, unabhängig von der aufsuchenden Ursache für die Therapie.Das Fachbuch zielt auf die Information und Aufklärung der Health Professionals, vorrangig der Physiotherapie und der Ergotherapie, zu Schlüsselsymptomen von ME/CFS, auch in Bezug auf COVID-19 und Long Covid, damit sie eine sichere und angemessene Therapie anbieten können. Auch will es dazu beitragen, die Qualität der Versorgung von Menschen mit ME/CFS zu verbessern. Konkrete Fallsituationen verweisen auf das individualisierte Management der Schlüsselsymptome.
Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Gesundheitsberufe, Pflegepädagog*innen, Mediziner*innen.Klappentext:Die globale, von Menschenhand bewirkte Klima- und Biodiversitätskrise hat trotz eindringlicher Mahnungen vor bereits 50 Jahren ein bedrohliches Ausmaß erreicht. Die Erderwärmung verursacht schon heute weit verbreitete Störungen in der Natur und richtet verheerende Schäden in Meeres-, Land- und Süßwasserökosystemen an. Es gibt keinen Ort auf der Erde, der nicht von Klimagefahren wie Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und dem Anstieg des Meeresspiegels bedroht ist.Der Verlust der Artenvielfalt und der Klimawandel sind eng miteinander verknüpft. Schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen weltweit sind die Folgen.Dem kann und muss jedoch entgegengewirkt werden! Für die zwingend erforderliche gelingende Wende liegt eine Fülle von Konzepten vor. Gelingt es, auf politischer, wirtschaftlicher, sozialer und privater Ebene, national wie international entschlossen zu entscheiden und vor allem zu handeln, kann unsere Erde auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für alle bleiben!Dieses interdisziplinär angelegte, Mut machende Buch bietet wissenschaftlich basierte Analyse und eine Fülle von Ansätzen zum Umgang mit der globalen Krise des Klimas und dem Schwund der Artenviefalt. Es ermutigt Lesende angstfrei, motiviert und gestaltend Artenvielfalt zu mehren und Klimafolgen abzumildern.Herausgeber und Autor*innen bieten fundierte Informationen u. a. zu den Themen: Klimawandel und Biodiversität Planetary Health Ernährungsweise, Klima und nachhalige Ernährung Körperliche und psychische Gesundheit und Klimawandel Rollen und Aufgaben der Pflegenden in der Krise Prävention und Notfallvorbereitungen Globale Konzepte zur Wahrung der Artenvielfalt Green Hospital, Material- und Abfallvermeidung Krisenkommunikation - Sprache der Zuversicht.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel „Der Klimawandel - Gefahr für die Gesundheit“: Hier lesen
Was passiert beim Arzt und im Krankenhaus und warum. Das Fachbuch „Einfach Sprechen über Gesundheit und Krankheit“ gibt darauf die passenden Antworten und bietet medizinische Aufklärung mit Bildern, METACOM-Symbolen und ist in leichter Sprache geschrieben.Dieses Buch richtet sich an:Ärzte in Klinik und Praxis wie Betreuer und Angehörige, die Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung betreuen. Besonders interessant für Medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEBs).Klappentext:Menschen mit intellektuellen Behinderungen erkranken im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich häufiger an psychischen oder körperlichen Störungen. Gerade deshalb ist eine gute gesundheitsförderliche und medizinische Versorgung besonders wichtig. Je ausgeprägter eine kognitive Beeinträchtigung erscheint, desto herausfordernder sind die diagnostischen und therapeutischen Zugänge in der Behandlung. Verständigungsschwierigkeiten bei Patienten und beim Fachpersonal erschweren notwendige Untersuchungen und Behandlungen und führen ggf. zu kritischen Situationen, die vermeidbar sind. Wenn Patienten im Rahmen ihrer Möglichkeiten aufgeklärt werden können, dann reduziert sich das Angst- und Stressniveau bei allen Beteiligten. Die Erfolgsquote einer Behandlung steigt.Das großformatige Buch beinhaltet Materialen zur Aufklärung über Krankheiten, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in leicht verständlicher Sprache. Die Materialien können medizinisches, therapeutisches und pädagogisches Personal in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Sie fördern den Dialog mit Angehörigen und Menschen mit Lernschwierigkeiten, tragen zu einer informierten Entscheidung bei und stärken die Patientenrechte.Insgesamt sind ca. 100 Aufklärungsbögen (100 Themen) dargestellt und illustriert. Jeder Aufklärungsbogen beinhaltet wesentliche Informationen zur medizinischen und therapeutischen Versorgung in Leichter Sprache, ergänzt mit anschaulichen METACOM-Symbolen. Die Materialien wurden in Zusammenarbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten auf gute Verständlichkeit geprüft.Kostenloses Zusatzmaterial zum Download:Hier PDF öffnen
Dieses Buch richtet sich an:Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen und Sozialarbeitende.Praxishandbuch zur wertschätzenden und empathischen Gesprächsführung für Gesundheits-, Erziehungs-, Pflege- und Sozialberufe, das die Themen Empathie und Beziehung in den Mittelpunkt stellt. Der erfahrene Autor führt in die Grundlagen wertschätzend und einfühlsam geführter Gespräche ein und stellt den empathischen Prozess mit seinen Elementen Beobachtung, Gefühle und Bedürfnisse vor. Praxisnah beschreibt er Anwendungsbeispiele, Grenzen, Risiken und Strategien der empathischen Kommunikation für alle Fachberufe in der Medizin, Pflege, Psychologie, Sozialen Arbeit und Pädagogik, die professionell Entwicklungs- und Fürsorgearbeit leisten.Die 2. Auflage wurde inhaltlich vollständig überarbeitet und erweitert, die Grafiken wurden angepasst und erneuert. Die Literatur und Links wurden aktualisiert. Zentrale Konzepte und Interventionen, wie Gefühle, Bedürfnisse, Beziehung, Empathie, sowie Macht und Machtmissbrauch wurden aktualisiert und bearbeitet. Das Thema Vertrauen in Beziehungen, sowie professionelle Nähe und professionelle Distanz wurde aufgenommen und Perspektiven der Bewältigung aufgezeigt.Aus dem Inhalt Zur Handhabung dieses Buches Die Bedeutung von Beziehungen Empathie Wertschätzende und empathische Gesprächsführung Anwendung der wertschätzenden und einfühlsamen Gesprächsführung Die Perspektive der Bewältigung Fazit und Ausblick
Professionelle Kommunikation fördert und aktiviert die Gesundheitskompetenz der Patient_innen, Klient_innen sowie Angehörigen und vereinfacht eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung. Das Fachbuch „Gesundheitskompetenz lehren und lernen“ liefert ein evidenzbasiertes Trainingsprogramm für eine professionelle Kommunikation in Sozial- und Gesundheitsberufen. Dieses Buch richtet sich an: Trainer_innen, Dozent_innen, Coaches, Supervisor_innen, Fortbildungsbeauftragte und -organisator_innen, Mitarbeitende im Qualitätsmanagement, Klinikverwaltungen, Patientensicherheitsbeauftragte, Gesundheitsfachpersonen. Klappentext: Professionelle Kommunikation ist die Voraussetzung, um die Gesundheitskompetenz der Patient_innen, Klient_innen und Kund_innen sowie deren soziale Netzwerke zu fördern. Ihre Befähigung für eine aktive Rolle zur Genesung vereinfacht eine qualitativ hochwertige Versorgung und sorgt für ein langfristig aktives Gesundheitsverhalten. Neben den wissenschaftlichen Hintergrundinformationen etabliert dieses Fachbuch ein umfassendes Schulungsprogramm, das in der Mediathek zur Verfügung gestellt wird. Drei praxiserprobte Workshops mit Schulungsmaterialien können direkt in Trainings, Fort- und Weiterbildungen zu Kommunikation, Gesundheitskompetenz und Patient_innensicherheit eingesetzt werden. Die Ansätze sind evidenz- und theoriebasiert sowie wissenschaftlich an Kliniken in Deutschland als wirksam nachgewiesen. Das Fachbuch bietet: Einzigartige Beschreibung und Darstellung von wissenschaftlich gesicherten Hintergründen insbesondere im Bereich Kommunikation, Gesundheitskompetenz, Patient_innenzentrierung und Teamwork Erstmalige Beschreibung und Darstellung eines interdisziplinären Schulungsprogramms für Mitarbeitende im Gesundheitswesen für verschiedene Settings Wissenschaftliche Hintergrundinformationen und theorie-basierte Erklärungen, die einen systematischen Entwicklungsprozess von eigenem Training unterstützen, sowie die Impulse für weitere Anwendung und Forschung geben
Die ressourcen- und personenzentrierte Hilfe- und Förderplanung gehört in der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Menschen zum State of the Art. Das Handbuch „ICF-basierte Förder- und Teilhabeplanung für psychisch kranke Menschen“ – bietet Wissen und Kontroversen zu ICF mit Beispielen aus der Praxis. Dieses Buch richtet sich an: Expert_innen in der (Sozial)Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Gutachterlich Tätige. Klappentext: Die ressourcen- und personzentrierte Hilfe- und Förderplanung gehört in der Eingliederungshilfe für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zum State of the Art. Für die fachkompetente und partizipativ gestaltete Erfassung, Beschreibung und Vereinbarung von Zielen und Maßnahmen bedarf es fundierter und Praxis bewährter Instrumente. Die ICF und das dort aufgegriffene bio-psycho-soziale Modell bilden dafür den geeigneten Bezugsrahmen. Das anwendungsorientierte Handbuch stellt die Grundlagen zur ICF allgemein und Beispiele zur Förderplanung für Menschen mit einer psychischen Störung vor. Es bietet eine systematische Übersicht über Projektstrukturen und Projektphasen, erprobte Module sowie eine Sammlung praxiserprobter Arbeitsmaterialien. Fundierte erfahrungsbasierte Handlungsempfehlungen unterstützen die praktische Umsetzung in verschiedenen Bereichen der Sozialpsychiatrie und der Rehabilitation für psychisch kranke Menschen. Hilfreiche Checklisten und Übersichten zum Download finden Sie in der Mediathek. Neu in der zweiten Auflage: Praxisbeispiele aus verschiedenen sozialpsychiatrischen Bereichen und Kontexten, aktualisierter und ausführlicher Bezug zwischen ICF und den Anforderungen bzw. Neuerungen im Zuge des Bundesteilhabegesetz (BTHG), Praxisbeispiel zu trägerinternen BTHG-Multiplikatorenschulungen.
Dieses Buch richtet sich an:Pädagogisches Personal der elementaren Bildungseinrichtungen in inklusiven Settings oder sonderpädagogischen Vorschuleinrichtungen, ohne testtheoretische Ausbildung (z.B. Erzieher*innen; Kinderpfleger"innen; Heilpädagogische Förderlehrer"innen).Klappentext:Deutschlandweit gibt es Einrichtungen, die Kinder mit sonderpädagogischem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kindergartenalter betreuen. Neben inklusiven Angeboten sind häufig an Förderzentren mit dem entsprechenden Förderschwerpunkt vorschulische Gruppen angegliedert, die von multiprofessionellen Teams betreut werden. Die individuelle Beobachtung und Diagnostik des einzelnen Kindes, um eine Förderplanung erstellen zu können, ist in einigen Bundesländern sogar gesetzlich vorgesehen.Um den Entwicklungsstand der Kinder beschreiben und Förderziele zu formulieren zu können, sind diese Berufsgruppen auf Beobachtungen angewiesen, die sie in der Arbeit mit den Kindern machen. Um Beobachtungen zu strukturieren und zu priorisieren, sind Systeme aus dem Bereich des Regelkindergartens erhältlich, die dabei helfen sollen.Dieser Leitfaden bietet ein grafisch aufbereitetes und didaktisch strukturiertes Konzept zur Beobachtung von Kindern (4-6 Jahre) mit sonderpädagogischem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Ausgehend von einer theoretischen Fundierung zu den Bereichen ICF-CY, Beobachtung und Förderplanung wird das Beobachtungskonzept praxisnah dargestellt.Die Beobachtungsbögen sind im Buch integriert und können als Zusatzmaterial heruntergeladen werden. Die konkrete Umsetzbarkeit die hier benutzten Bögen wurde im Rahmen einer Promotionsarbeit einer explorativen Evaluation mit großer Zustimmung unterzogen.
Das Medizin-Fachbuch „ICF-Praxislehrbuch - Neue Standards in der Versorgung chronisch kranker Kinder“ hat zum Ziel die Teilhabe der Familien am Behandlungsverlauf zu stärken sowie die körperlichen und persönlichen Fähigkeiten betroffener Kinder besser zu berücksichtigen und den Behandlern und Therapeuten durchdachte Instrumente an die Hand zu geben, um den individuellen Teilhabebedarf in die ICF zu übersetzen.Dieses Buch richtet sich an:Kinderärzt_innen, Neuropädiater_innen, Physio-/Ergotherapeut_innen, Logopäd_ innen, Kinderpsychotherapeuten_innen/-psycholog_innen, Sozialarbeiter_innen, Sozial-/Heilpädagog_innen sowie deren Leitungskräfte und Geschäftsführungen in Sozialpädiatrischen Zentren, Frühförderstellen, Praxen, Rehabilitationskliniken, Kinderkliniken, Krankenversicherungen und Träger der Eingliederungshilfe.Klappentext:Die bestmögliche Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist eine bedeutende Aufgabe aller Akteure im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen. Der fachliche Standard für die Erfassung der gesundheitlichen Situation der Menschen mit Behinderung ist die ICF. Allerdings entpuppt sich die Beherrschung der ICF mit über 1.500 Codes als hohe Hürde für den Einsatz im Alltag, die schwer zu überwinden ist. Das muss und soll nicht sein, da die ICF genau das richtige Instrument für eine dialogische, partizipative und interdisziplinäre Teilhabeförderung ist.Das Praxishandbuch mit dem Schwerpunkt auf der Unterstützung von Kindern zeigt, wie durch die Anwendung der ICF Familien und ihr Umfeld besser in Entscheidungen miteinbezogen und Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten besser gestärkt werden können. Es werden zudem in der Praxis erprobte Instrumente an die Hand gegeben, um mit der ICF den individuellen Teilhabedarf und passgenaue Maßnahmen zu ermitteln. Lebendige Fallbeispiele, wertvolle Rückkopplungen aus der Praxis und Schulungen runden das gut strukturierte und visuell ansprechende Praxislehrbuch ab.Die Autoren haben jahrzehntelange Erfahrung in der Anwendung, Implementierung und Schulung der Teilhabeförderung mit ICF sowie in der Unternehmensführung. Sie haben darüber hinaus auch maßgeblich an dem umfassendsten Wirkungsforschungsprojekt zur ICF im deutschsprachigen Raum mitgewirkt, dessen Ergebnisse in das Praxishandbuch eingeflossen sind.
Sterben gehört zum Leben. Würdevolle Lebensführung braucht Entscheidungen.Das Buch „Menschsein im Sterben“ bietet anschauliche Fallvignetten zur Unterstützung würdezentrierten Verhaltens und wertschätzender Kommunikation in der Begegnung mit Sterbenden. Dieses Buch richtet sich an: Fachkräfte in der Hospice Care und Palliative Care.Klappentext:Den Mittelpunkt der Hospizarbeit und der Palliative Care bildet das sorgende Dasein um den sterbenden Menschen und seine Angehörigen. Wichtiger als einzelne Care-Strategien erscheint das anthropologische Verstehen der Lebensthemen sterbender Menschen: Wer ist der sterbende Mensch? Wie führt er sein Leben? Welchen Sinn kann er für sein Leben finden? Wie drückt er seine persönliche Würde auch in Krisensituationen aus? Menschsein im Sterben zu verstehen, fördert die angemessene Sorge um die Lebensführung Sterbender. Die Klärung anthropologischer Grundbegriffe wie Würde, Souveränität, Selbstbestimmtheit und Autonomie erleichtern mitfühlende Unterstützung bei Entscheidungsprozessen Sterbender.Der Autor, Philosoph mit Qualifikationen in Psychotherapie und Palliative Care, reflektiert das Menschsein im Sterben auf den Grundlagen der Logotherapie nach Frankl und der Würdezentrierten Therapie nach Chochinov. So entsteht ein strukturiertes Konzept für die palliative und hospizliche Praxis in der Perspektive einer angewandten Anthropologie, wie sie die Logotherapie ermöglicht. Das erleichtert Fachexpert*innen der Gesundheitsberufe wie auch ehrenamtlich Begleitenden die kommunikative Begegnung mit Sterbenden und die mitfühlende Sicht auf deren existenzielle Themen.In anschaulichen, kommentierten Fallvignetten, in Merksätzen und Praxistips erschließen sich in diesem Fachbuch die Grundlagen würdevollen Verhaltens, wertschätzender Kommunikation und mitfühlender Begegnung von Sterbenden und Sorgenden, u.a. im Kontext von Sinnkrisen, Schuldgefühlen und Trauer.
Dieses Buch richtet sich an:Gesundheitswissenschaftler*innen, Mediziner*innen, Pflege- und Therapieberufe, Studierende und Lehrende der Therapieberufe und angrenzender Disziplinen.Klappentext:Partizipation hat eine große gesellschaftliche Bedeutung, um soziale, politische oder wirtschaftliche Ungleichheit zu verringern. Der Einbezug von Nutzer*innen in die Entwicklung digitaler Technologien nimmt auch im Kontext von Gesundheit einen zunehmend höheren Stellenwert ein.Partizipative Technikentwicklung ist ein diverses Feld mit vielfältigen Methoden und heterogenen Zielgruppen. Neben dem unterschiedlichen Verständnis von „Partizipation“ besteht Unsicherheit, wie der Ansatz der partizipativen Technikentwicklung in Forschungs- und Entwicklungsprojekten konkret umgesetzt werden kann.Das Buch fokussiert die partizipative Technikentwicklung mit Bezug zum Sozial- und Gesundheitswesen. Es adressiert Forscher*innen, Entwickler*innen und Studierende aus verschiedenen Disziplinen und Anwendungsfeldern wie u.a. die Gesundheitswissenschaften, Medizin, Pflege- und Therapieberufe.Die Autor*innen nehmen sowohl eine theoretische als auch eine anwendungsbezogene Perspektive auf das Thema ein: Ihre Beiträge orientieren sich an zentralen Prinzipien und Wirkweisen in Verbindung mit partizipativer Technikentwicklung. Sie stellen konkrete Methoden und Ansätze partizipativer Technikentwicklung vor, die sich in Forschungs- und Entwicklungsprojekten anwenden lassen.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel „Technik im Sozial- und Gesundheitswesen gemeinsam planen und entwickeln“:Hier lesen
Der Autor beschreibt im Praxisbuch „Pflegebezogene Mikroschulungen“ die wichtigsten Merkmale, Elemente und Einsatzfelder einer Mikroschulung. Er nennt notwendige Kompetenzen von Schulenden und beschreibt, wie man Mikroschulungen anwendet und evaluiert.Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, Praxisleiter*innen, Patientenedukator*innen, Fallmanager*innen, Pflegeauszubildende.Klappentext:Das Praxishandbuch zur Mikroschulung vermittelt Pflegenden, wie sie Klient*innen kleine Wissensportionen auf handlungsorientierte Weise innerhalb der Patientenedukation vermitteln können. Der erfahrene Experte und Autor für Patientenedukation beschreibt die wichtigsten Merkmale der Mikroschulung benennt zentrale Elemente einer Mikroschulung, wie Sachanalyse, Schulungsmaterial und -ablauf skizziert den Schulungsablauf in zwölf Schritten beschreibt die Einsatzfelder der Mikroschulung bezüglich Settings, Zielgruppen und Themen nennt notwendige Kompetenzen von Schulenden und welche Anforderungen sich ihnen stellen beschreibt, wie Mikroschulungen von Anwendenden evaluiert werden können und welche Studien zu ihrer Wirksamkeit vorliegen erläutert wesentliche Aspekte der Anwendung von Mikroschulungen fasst Grundlagen der Mikroschulung aus pädagogisch-didaktischer, pflegewissenschaftlicher und lernpsychologischer Perspektive verständlich zusammen skizziert Grundlagen und Prinzipien des Erwachsenenlernens und differenziert Lernstile, -typen und -ziele unterscheidet Einzel- und Gruppenschulungen als Formen der Mikroschulung beschreibt detailliert, wie man Schulungsmaterialien beurteilt, erstellt und einsetzt stellt Mikroschulungsbeispiele zu den Themen Dekubitus- und Sturzprophylaxe sowie zur subkutanen Injektion vor.
Das Gesundheits-Fachbuch „Salutogenese und Positive Psychotherapie“ zeigt, wieso Gesundheit viel mehr ist als die reine Abwesenheit von Krankheit. Dieses Buch richtet sich an: Fachleute in Gesundheitsberufen. Klappentext: Nach dem Salutogenese-Modell von Antonovsky hängt Gesundheit ab vom Kohärenzgefühl - einem Gefühl des Vertrauens in die Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit von Ereignissen, Beziehungen und Lebenssituationen. Auch Lebenserfahrung und die Fähigkeit zur Spannungsbewältigung beeinflussen das Gesundheits-Krankheits-Kontinuum. Das Buch „Salutogenese und Positive Psychotherapie“ erläutert die verschiedenen aus dem Salutogenese-Gedanken entwickelten Gesundheitsmodelle und macht sie für die Praxis der unterschiedlichen Gesundheitsberufe handhabbar.
Mit dem Gesundheits-Fachbuch „Schmerzassessment“ den Schmerz systematisch erfassen und begutachten! Das Fachbuch ist der zweite von vier Bänden aus der Reihe der Schmerzexpertise nach dem EFIC-Curriculum. Dieses Buch richtet sich an: Schmerzexpert_innen der Gesundheitsberufe: Pflege, Ergo-, Physiotherapie, Medizin. Klappentext: Schmerz ist ein multidimensionales Phänomen und betrifft Menschen aller Altersstufen und Erkrankungen in jedem Stadium ihres Lebenslaufs. Neben den körperbezogenen Faktoren rücken zunehmend psycho-soziale Faktoren in den Fokus der Schmerzexpertinnen und -experten. Sie koordinieren den therapeutischen Prozess, beraten die Patientinnen und Patienten und ihre Zu- und Angehörigen, fördern ihre Lebensqualität und gestalten maßgeblich ihre gesundheitliche Versorgung. In ihrer spezifischen Nähe zu Menschen mit Schmerz sind sie die professionellen Fachkräfte für Assessment, Diagnostik, Intervention und Evaluation in einem multiprofessionellen Kontext. Die insgesamt vier Bände zum Thema orientieren sich am Curriculum der European Pain Federation (EFIC) und verknüpfen u.a. mit Case Reports die interdisziplinären Perspektiven mit den praxisorientierten Erkenntnissen der Herausgeberinnen und Herausgeber und Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Feldern der Schmerztherapie. Das Assessment von Schmerzen ist der erste Schritt im therapeutischen Prozess und der zweite Band der Reihe: wie der erste Band verweist er auf die Komplexität des Schmerzgeschehens und -erlebens und spricht die unterschiedlichen Perspektiven an. Die Autorinnen und Autoren beleuchten die Formen der Schmerzeinschätzung wie auch die Besonderheiten unterschiedlicher Patientinnen- und Patientengruppen mit ihren beeinflussenden sozialen Faktoren.
Im Gesundheits-Fachbuch „Schmerzmanagement auf einen Blick“ setzten die Gesundheitsberufe als Medical Experts Schmerz ihre klinischen Fähigkeiten und Kompetenzen in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Settings der Gesundheitsversorgung ein. Dieses Buch richtet sich an: Gesundheitsberufe (allgemein), Leitende in Gesundheitseinrichtungen, Qualitätsbeauftragte, Projektleiter_innen in Gesundheitseinrichtungen, Schmerzexpert_innen der Gesundheitsberufe. Klappentext: Fachliche Expertise, klinische Kompetenz und Outcome-Orientierung sind die Zielvorgaben für die Expertinnen und Experten der Gesundheitsberufe, um eine qualitativ hohe Gesundheitsversorgung im interdisziplinären Team sicher zu stellen. Dies gelingt ihnen in ihren Rollen als Medical Expert, Health Advocate, Professional, Collaborator, Communicator, Scholar, Manager (CanMEDS-Rollenkonzept). In der klinischen Praxis ist es immer ein Mix an Kompetenzen, der zur Problemlösung führt. Nach einer Einführung zu CanMEDS orientieren sich die Bände der Reihe an den Tätigkeiten der Berufsgruppen, strukturell sind sie mit Grafiken und Fallbeispielen übersichtlich gestaltet. Erkrankungsbezogenes Wissen und Handeln erfordern die Kompetenz eines Medical Experts, in diesem Fachbuch zum Thema Schmerz. Der Fokus liegt auf dem Wissen aus Forschung und Therapie, die Fallbeispiele garantieren den Bezug zu den Handlungsfeldern der Praxis der Gesundheitsberufe und unterstützen die Entwicklung einer Handlungskompetenz. Inhaltlich deckt das Fachbuch folgende Themen ab und beschreibt damit das Management des Schmerzes wie auch die Rolle der Gesundheitsfachberufe im zirkulären Verlauf: Wissen - Kompetenz - Performanz Befunderhebung und Assessment Entscheidungsfindung und Therapieziel Maßnahmen und Interventionen Verlaufskontrolle und Evaluation
Das Praxishandbuch „Sexualisierte Gewalt und Trauma" beschreibt psychische und physische Folgen für Betroffene. Es ermutigt zu gegenseitigem Austausch von Wissen und Erfahrung, Aufbau von Kompetenzen und ruft zu einer Kultur des Hinschauens auf.Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Gesundheitsberufe, Sozialberufe, Trainingsberufe, Erziehungsberufe.Klappentext:Menschen reagieren auf Vorfälle sexualisierter Gewalt oft mit Rat- und Hilflosigkeit. In Fällen der Anklage stellen Opferaussagen häufig das einzige Beweismittel dar, wodurch eine gerechte Strafverfolgung erschwert und weitere Belastungen für die Betroffenen entstehen können. Noch immer prägen Schweigen, Bagatellisierung und mangelnde Verantwortungsübernahme den Umgang mit sexualisierter Gewalt. Bei den, oft als unvorhersehbare Einzelfälle wahrgenommenen Taten, handelt es sich tatsächlich um systemische Delikte, die besonders in Institutionen und Organisationen begünstigte Bedingungen vorfinden, wie das Praxishandbuch schnörkellos und eindrücklich verdeutlicht. Anhand zahlreicher Beispiele schafft der erfahrene Psychiater und Psychotherapeut Werner Tschan einen facettenreichen Überblick der Problematik. Das Praxishandbuch richtet sich an Pflege-, Gesundheits-, Sozial-, Trainings-, und Erziehungsberufe. Es bietet ihnen umfangreiche Informationen, die sie im Umgang mit sexualisierter Gewalt in ihrer Tätigkeit unterstützen. Es betont, wie bedeutend fundiertes Wissen über sexualisierte Gewalt ist, um Betroffene zu stärken und zu schützen. Der Autor beschreibt psychische und physische Folgen für Betroffene zerstreut Mythen und stereotype Vorstellungen über Täter und Opfer erläutert Behandlungsmöglichkeiten und Schutzmaßnahmen ermutigt zu gegenseitigem Austausch von Wissen und Erfahrung ruft zu einer Kultur des Hinschauens auf. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen