Ges.wissenschaften: Grundlagen und Methoden
In Deutschland leben heute fast 20 Millionen Frauen und Männer, die älter als 60 Jahre sind. Ihr Gesundheitszustand ist besser als der alter Menschen in früheren Zeiten. Zugleich erhöht die Verlängerung des Lebens die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs von Funktionseinbußen, Gesundheitsstörungen und chronischen Krankheiten. Diese Entwicklung wiederum stellt die Versorgung vor neue Herausforderungen und die Gesellschaften des langen Lebens vor die Frage, wie Gesundheit im Alter erhalten werden kann. Die Beiträge des Handbuchs geben einen Überblick theoretischer Grundlagen, diskutieren empirische Befunde und bewerten den gegenwärtigen Umgang mit Krankheit und Gesundheit im Alter.
Statistik und Forschungsmethoden sind unerlässliche Werkzeuge von Therapie- und Gesundheitswissenschaften, um die Erkenntnisse zielgerichtet und lösungsorientiert in der Praxis anzuwenden. Statistische Informationen und Argumentationen verstehen mit dem Lehrbuch „Basiswissen Statistische Methoden“.Dieses Buch richtet sich an:Studierende und Lehrende der Therapie- und Gesundheitswissenschaften.Klappentext:Studierende der Therapie- und Gesundheitswissenschaften benötigen in ihrer zukünftigen beruflichen Tätigkeit Fähigkeiten und Fertigkeiten, den Gesundheitszustand der betreuten und behandelten Menschen gemeinsam mit ihnen positiv zu beeinflussen. Dazu benötigen sie solides Wissen zu Merkmalen, Kennzeichen und Eigenschaften von Gesundheit und zu Methoden der Behandlung, die auf den Gesundheitszustand einwirken. Gesundheitswissenschaftliche Forschung dient der Gewinnung und der kritischen Analyse dieses Wissens. Grundlegend dafür sind empirische Forschungsmethoden und statistische Analyseverfahren: Denkt man nach, wie sich eine gesundheitswissenschaftliche Fragestellung beantworten lässt, so bedeutet dies, dass man überlegt, wie man das Problem strukturiert untersuchen (Domäne der Forschungsmethoden) und wie man die Daten statistisch auswerten sollte (Domäne der Statistik), damit eine möglichst klare Antwort erwartet werden kann.Dieses Lehrbuch verfolgt das Ziel, die Studierenden zu befähigen, statistische Informationen und Argumentationen zu verstehen, entsprechende Methoden einzuordnen und auch eigenständig umzusetzen zu können. Nur wer die entsprechenden Informationen versteht, grundlegende und weiterführende statistische Methoden in den Gesundheitswissenschaften anwenden und kritisch einordnen kann, kann Forschungserkenntnisse adäquat nutzen.
Das Fachbuch „ePublic Health“ klärt die Frage, welche Potenziale die Digitalisierung für die Prävention und Gesundheitsförderung hat. Dieses Buch richtet sich an: Gesundheitswissenschaftler; alle Tätigen im Gesundheitswesen, die sich mit Digitalisierung und eHealth beschäftigen. Klappentext: Die zunehmende Zahl an digitalisierten Anwendungen wirft viele Fragen auf: Wie lassen sich Anwendungen mit hohem Nutzenpotenzial identifizieren? Wie gelangen diese rasch in den Versorgungsalltag, um auch tatsächlich Nutzen zu stiften? Die interdisziplinäre Perspektive von Public Health kann im Diskurs zwischen technologischen, individualmedizinischen und bevölkerungsbezogenen Sichtweisen und Interessen gewinnbringend vermitteln. Gleichzeitig kann die Digitalisierung die Perspektive von Public Health und die Implementierung von Public-Health-Interventionen bereichern und neue Wege eröffnen, um Daten über den Status quo sowie den dynamischen Verlauf von Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung sowie spezifischer Subgruppen zu erheben. Das Werk stellt in vielen Facetten dar, welche Potenziale die Digitalisierung für die Prävention und Gesundheitsförderung hat. Übersichtlich werden Konzepte, Theorien und Methoden von ePublic Health (z.B. quantitative und qualitative Sozialforschung; Evaluation) dargestellt; zudem wird aufgezeigt wie die Organisation und Steuerung von ePublic Health (durch die Gesundheitspolitik sowie in Aus- und Fortbildung) bestmöglich funktionieren kann.
Das Fachbuch „Gesundheitspolitik“ analysiert Institutionen, Normen, Akteure und Ressourceneinsatz im Hinblick auf ihren tatsächlichen und möglichen Beitrag zur Gesundheitspolitik, also in Prävention und Krankenversorgung.Dieses Buch richtet sich an:Akteure im Gesundheitswesen allgemein, Gesundheitswissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Versorgungforscher, Fachjournalisten.Klappentext:Das Gesundheitswesen mit seinen aktuellen Problemen und Zukunftsaussichten ist ein Dauerbrenner in der politischen Arena. Kenntnisse der Strukturen, Akteure und Funktionsprinzipien des Gesundheitswesens sind notwendig, um die politische Diskussion über die Zukunft dieses zentralen Sektors unserer Gesellschaft zu verstehen und sich inhaltlich einzubringen.Denn Gesundheitspolitik ist mehr als die Steuerung und Finanzierung der Krankenversorgung. Gesundheitspolitik hat vielmehr das Ziel der Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Versorgungsqualität für die gesamte Bevölkerung.Das Fachbuch führt systematisch gesundheitswissenschaftliche sowie auch sozial- und politikwissenschaftliche Aspekte zusammen, immer orientiert an den Zielen Effizienz und Chancengleichheit. Es befasst sich mit Geschichte und Typen der Gesundheitspolitik Prävention und Gesundheitsförderung Krankenversorgung (ambulante, stationäre und Arzneimittelversorgung) Rehabilitation und Pflege aktuelle Steuerungsprobleme: der Gesundheitspolitik. Neu in der 4. Auflage: Was beeinflussen neue Gesetze, Verordnungen und Entwürfe aus den letzten und der laufenden Legislaturperiode das deutsche Gesundheitswesen? Konkrete Beispiele veranschaulichen diese Entwicklungen.
Das „Handbuch Migration und Gesundheit“ bietet einen umfassenden Überblick über das Phänomen Migration, Modelle und Theorien sowie Methoden und Ergebnisse der Forschung. Dieses Buch richtet sich an: Lehrende und Studierende der Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Migrationsforscher_innen, Angehörige von Gesundheits- und Sozialberufen sowie Praktiker_innen und Entscheidungsträger_innen im Gesundheitswesen. Klappentext: Spätestens seit 2015 ist Deutschland ein zentrales Einwanderungsland Europas und eines der wichtigsten weltweit. Migranten und Migrantinnen sind nicht grundsätzlich gesünder oder kränker, haben aufgrund ihrer Migrationshistorie aber andere Gesundheitschancen und -risiken. Diese entstehen u.a. durch biografische Expositionen, andere Lebensgewohnheiten, ein anderes Verständnis von Krankheit und Gesundheit, soziale Benachteiligung oder Diskriminierung im Zielland. Das „Handbuch Migration und Gesundheit“ bietet einen umfassenden Überblick über das Phänomen Migration, Modelle und Theorien sowie Methoden und Ergebnisse der Forschung, Welche Herausforderungen gibt es in der aktuellen Praxis und bei zukünftigen Entwicklungen? Der Fokus liegt auf dem deutschsprachigen Raum, bezieht aber auch europäische und globale Perspektiven ein.
Evidenz- und wertebasiert und qualitätsgesichert bietet das „Lehrbuch Öffentliche Gesundheit“ die bestmögliche Vorbereitung auch auf künftige Herausforderungen. Das Buch kann sowohl kapitelweise für gezieltes Lernen als auch als Ganzes für einen umfassenden Überblick genutzt werden.Dieses Buch richtet sich an:Für alle Akteure im Gesundheitswesen, Studierende der Fachkräfte im Öffentlichen Gesundheitsdienst, Medizinstudierende, Gesundheits- und Sozialwissenschafter*innen.Klappentext:Der fachliche Hintergrund der Öffentlichen Gesundheit ist multidisziplinär, an der praktischen Umsetzung sind unterschiedliche Professionen beteiligt. Zudem ist die komplementäre und kooperative Vernetzung mit dem in den deutschsprachigen Ländern neu etablierten Bereich von Public Health zu gewährleisten und aktiv zu gestalten. Dies stellt komplexe Anforderungen an den ÖGD und die Wissenschaftspartner.Erstmalig im deutschsprachigen Raum schlägt dieses Standardwerk nun eine Brücke zwischen Theorie und Praxis im Bereich der Öffentlichen Gesundheit. Neben den grundlegenden Prinzipien, Orientierungswissen und querschnittliches Handlungswissen werden spezifische Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für eine verantwortungsbewusste und qualitätsorientierte Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst unerlässlich sind.Durch konsequent strukturierte Kapitel und vernetzte Bezüge zwischen den Kapiteln wird ein vertiefendes Verständnis gefördert. Evidenz- und wertebasiert und qualitätsgesichert bietet dieses umfassende Lehrbuch die bestmögliche Vorbereitung auch auf künftige Herausforderungen. Dieses Buch kann sowohl kapitelweise für gezieltes Lernen als auch als Ganzes für einen umfassenden Überblick genutzt werden.Die Berücksichtigung des föderalen Aufbaus in Deutschland und des bundesweit gültigen Leitbildes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst ermöglicht eine länderübergreifende Perspektive, die auch auf Österreich und die Schweiz ausgeweitet wird. Dieses Lehrbuch spricht daher nicht nur Fachkräfte im Öffentlichen Gesundheitsdienst an, sondern auch Medizinstudierende, Gesundheits- und Sozialwissenschaftler*innen
Dieses Buch richtet sich an:Studierende und Forschende der Gesundheitswissenschaften und SozialwissenschaftenEine Besonderheit der Versorgungsforschung ist, dass Versorgung sowohl ein politisches und ökonomisches wie auch ein gesellschaftliches Feld darstellt - Versorgung ist daher soziales Handeln. Aber wie kann die methodische und theoretische Vielfalt qualitativer Forschung die Versorgungsforschung verändern und ihr Potenzial noch erweitern?Erst durch offene Forschungsmethoden wird die Einbettung von Versorgung in multiplen Kontexten und Prozessen sichtbar und als Prozess wissenschaftlich fassbar. Auch Kontext und Komplexität von Versorgung können so angemessen erfasst und theoretisiert werden. Diese sind für eine Versorgungswissenschaft von höchster Relevanz. Dieses Lehrbuch stellt daher ausgewählte Anwendungen qualitativer, offener Forschungsmethoden in den Mittelpunkt der Versorgungsforschung: Narrative Methoden Gruppendiskussion und Dokumentarische Methoden Leitfadengestützte Interviews und qualitative Inhaltsanalyse Analyse von Social Media Content Ethnographisches Arbeiten Qualitative EvaluationStudierende und Forschende der Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften können durch dieses Lehrbuch ihre methodischen Kenntnisse erweitern und Schritt für Schritt nachvollziehen, wie diese Ansätze die Versorgungsforschung transformieren und so wichtige Impulse zur Antragstellung, Projektdurchführung und Publikation finden.
Mit dem Fachbuch „Lehren und Lernen in den Gesundheitswissenschaften“ werdend erstmalig im deutschen Sprachraum dringend geforderte „Leitplanken“ für Studieninhalte, Veranstaltungsformate und geeignete Lehr-Methoden dargestellt, um ein Mindestmaß von erforderlichen Qualitätsstandards innerhalb der aktuell sehr heterogenen Studiengänge zu gewährleisten. Das Buch ermöglicht mit konkreten Beispielen für die eigenen Lehrpläne bzw. Lehrdidaktik eine kompakte Orientierung. Dieses Buch richtet sich an: Lehrende/Dozenten, die sich mit der Gestaltung und Strukturierung von Studiengängen der Gesundheitswissenschaften beschäftigen. Klappentext: Im Bereich der Gesundheitswissenschaften werden nach aktuellen Schätzungen mehr als 500 unterschiedliche Studiengange angeboten, Tendenz steigend…. Lehre in den Gesundheitswissenschaften ist wegen der Interdisziplinarität und der heterogenen Studierendenschaft anspruchsvoll und stellt Neulinge in der Lehre ebenso vor Herausforderungen wie „alte Hasen“. Erstmalig im deutschen Sprachraum werden in diesem Werk „Leitplanken“ für Studieninhalte, Veranstaltungsformate und geeignete Lehr-Lern-Methoden dargestellt. Das Buch „Lehren und Lernen in den Gesundheitswissenschaften“ will mit theoretischem Fundament und konkreten Beispielen eine zuverlässige Orientierung für eigene Lehrpläne bzw. Lehrdidaktik ermöglichen: Welche Herausforderungen gibt es fur die Lehre in den verschiedenen Studiengangen? Welche Kompetenzen sollen im Studium vermittelt werden und wie kann das geschehen? Wie können Studierende bei der Entwicklung ihres Selbstverstandnis und ihrer Persönlichkeit unterstutzt werden? Wie plane ich eine Veranstaltung? Nutzen der Konzepte „Constructive Alignment“ und „kompetenzorientiertes Prufen“ Wie mache ich die Potenziale von problemorientiertem und forschendem Lernen fur meine Lehre nutzbar?
Dieses Buch richtet sich an:Studierende und Fachkräfte im Bereich Public Health oder öffentlicher Gesundheitsdienst, Gesundheitswissenschaftler*innen, Sozialwissenschaftler*innen.Dieses umfassende, im deutschsprachigen Raum konkurrenzlose, Lehrbuch navigiert den Leser souverän durch die beeindruckende Vielfalt von Public Health-Handlungsfeldern im Kindes- und Jugendalter mit ausführlichen Grundlagen, verständlich erklärten Konzepten und praxisrelevanten Methoden: Grundlagen: Demografische Entwicklung, Kinder und Jugendliche im Blick der Öffentlichen Gesundheit, Entwicklungspädiatrische Perspektive etc. Kernkonzepte zur Gesundheitsförderung und Prävention: Ernährung und Bewegung, Psychische Gesundheit, Armut und soziale Ungleichheit und Kinderschutz Gesundheitsdeterminanten und -settings: Biologisch und individuell; Sozioökonomisch und soziodemografisch; Familie, Schule und Umwelt etc. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen: Public-Health-Ethik, Migration, Kinderrechte, Klimawandel, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität oder die Bedeutung gesundheitsökonomischer Überlegungen Kinder- und Jugendgesundheit: Gesunde Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, Früherkennung und -förderung, spezifische Vulnerabilität und Resilienz, neuer Blick auf Junge Erwachsene als eigene Lebensphase («Emerging Adults“)Mit zahlreichen didaktischen Elementen wie Zusammenfassungen, Take-Home-Messages und Praxisbeispielen sowie vielen farbigen Tabellen und Abbildungen gelingt der Transfer zwischen Theorie und Praxis. Das Buch eignet sich daher optimal als Einführung und ausführliches Nachschlagewerk für Studierende und Fachkräfte im Bereich Public Health mit interdisziplinärer Sichtweise auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Public Mental Health“ widmet sich der Frage, wer auf welche Weise die psychiatrische Versorgung beeinflussen kann. Dieses Buch richtet sich an: Akteure der psychiatrischen Versorgung wie z.B. Pflege-/ ärztliche Leitung, Mitarbeiter von Kassen/Verbänden, Versorgungsforscher. Klappentext: Was ist „Public“ an psychischer Erkrankung, was ist das Spezielle am gesellschaftlichen Auftrag der öffentlichen „Fürsorge“ für psychisch kranke Menschen im Vergleich zu anderen physischen Erkrankungen? Welche Rolle übernehmen dabei die verschiedenen Akteure wie Krankenkassen, Kommunen auf Länder- oder Bundesebene ambulant oder stationär bei der Prävention, Versorgung und Rehabilitation psychisch kranker Menschen? Wie kann die psychiatrische Versorgung in Bezug auf Patientenorientierung, Zugang, Koordination und Effektivität verbessert werden? Wo sind hier Grenzen gesetzt und wie kann man diese überwinden? Das Werk gibt einen vollständigen Überblick über die Steuerung psychiatrischer Versorgung und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie die Versorgung von den verschiedenen Beteiligten aktuell gestaltet und beeinflusst wird (Integrierte Versorgung, Sozialpsychiatrische Verbünde, Maßregelvollzug, Qualitätssicherung oder Psychiatrievergütung etc.).
„Salutogenese kennen und verstehen“ versteht sich als Schneller Zugang und Überblick zu Theorie, Empirie, Methodik und Praxis der Salutogenese. Dieses Buch richtet sich an: Studierende aus allen Gesundheitsberufen und Gesundheitswissenschaften. Klappentext: Salutogenese ist die Wissenschaft von den Bedingungen, die Gesundheit ermöglichen, aufrechterhalten und wiederherstellen. Im Unterschied zur Pathogenese, die sich mit Ursachen von Krankheit beschäftigt, fokussiert Salutogenese die Ursachen von Gesundheit. Als Teilgebiet der Gesundheitswissenschaften gründet Salutogenese auf einer empirisch validierten Theorie von Aaron Antonovsky und verfügt über eine mittlerweile 40-jährige weltweite Forschungstradition. Mit der globalen Arbeitsgruppe zur Salutogenese innerhalb der internationalen Gesellschaft für Gesundheitsförderung (IUHPE) hat sich das Wissensgebiet zu einem Schwerpunkt in Public Health entwickelt. In diesem Werk wird die Komplexität des vorhandenen Wissens zur Salutogenese in kurzen, gut illustrierten Kapiteln dargestellt, die für verschiedene Anspruchsgruppen anschlussfähig sind und einen kompakten Überblick zu den relevanten Themen Gesundheitspolitik, Lebensqualität, Gesundheitserziehung oder psychische Gesundheit geben. Eine kurze Einführung zu den Thesen des Begründers der Salutgenese, Aaron Antonovsky, sowie ein abschließendes Kapitel zum aktuellen deutsche Forschungsstand runden das Werk ab.
Das Lehrbuch „Sozialmedizin - Public Health - Gesundheitswissenschaften“ enthält umfassendes und komplexes Grundlagenwissen für Gesundheits- und Sozialberufe sowie Sozialmediziner. Die wichtigsten Themen kompakt und praxisnah auf den Punkt gebracht: Public Health, Modelle von Gesundheit und Krankheit, Epidemiologie und Forschungsmethoden, Prinzipien einer evidenzbasierten beruflichen Praxis, Theorie und Praxis von Gesundheitsförderung, Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention sowie Ungleichheiten der Gesundheit. Dieses Buch richtet sich an: Studierende und Berufstätige in den Gesundheits- und Sozialberufen, Patientenvertreter*innen in der Selbstverwaltung, Krankenkassenmitarbeiter*innen, Mitglieder und Mitarbeiter*innen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, Journalist*innen und alle an grundlegenden Fragen von Gesundheit, des Gesundheitssystems und der Gesundheitspolitik Interessierten. Klappentext: Umfassendes und komplexes Grundlagenwissen, kompakt, kritisch und praxisnah auf den Punkt gebracht: Individualmedizin und Bevölkerungsgesundheit (Public Health) Gesundheit und Krankheit: Theorien und Modelle Evidenzbasierte berufliche Praxis Epidemiologie, Forschungsmethoden, Gesundheitsberichterstattung Prävention und Gesundheitsförderung Ungleichheiten der Gesundheit. Gesundheitssystem und Gesundheitspolitik Für die 4. Auflage wurden alle Kapitel vollständig überarbeitet und aktualisiert. Das Lehrbuch „Sozialmedizin - Public Health - Gesundheitswissenschaften“ enthält ausserdem Geleitworte von Rolf Rosenbrock, Eckart von Hirschhausen und Michael Marmot.Kostenloses Sonderkapitel „Corona verstehen": Das Living eBook „Corona verstehen – evidenzbasiert" wird laufend aktualisiert.Jetzt hier lesen
Im Fachbuch „Therapiewissenschaften“ werden wissenschaftlich fundiert und praxisnah die wichtigsten Aspekte, Modelle und Theorien sowie Methoden und gesetzliche Grundlagen der Therapiewissenschaften dargelegt.Dieses Buch richtet sich an:Lehrende und Studierende der Therapieberufe Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie.Klappentext:Auf Basis eines salutogenetischen Grundverständnisses führen die Herausgeber*innen und Autor*innen die wichtigsten Konzepte und Methoden der Therapiewissenschaften ein. In den einzelnen Kapiteln wird komplexes Grundlagenwissen mit praktischen Beispielen aus den Therapieberufen Logopädie, Ergo- und Physiotherapie verknüpft und praxisnah vermittelt.Jedes Kapitel beinhaltet Lernziele, Merkboxen und Exkurse sowie Reflexionsfragen und Hinweise zu weiterführender Literatur. Darüber hinaus sind ausgewählte Inhalte der einzelnen Kapitel durch zahlreiche Abbildungen illustriert und in medialen Beiträgen (Podcasts und Videos) ergänzend aufbereitet.Grundlage für eine evidenzbasierte Praxis ist die Klassifikation der WHO (ICF), flankiert von Ethik der Therapieberufe, Clinical Reasoning, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Prozesse der digitalen Transformation aus der Perspektive der Therapieberufe.