Literatur
Das AMDP-Buchset richtet sich an:Fachärzt_innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut_innen, Klinische Psycholog_innen, Studierende und Lehrende in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.Es umfasst folgende Titel: AMDP (Hrsg.): Das AMDP-System. Manual zur Dokumentation des psychischen Befundes in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, 11., vollständig überarbeitete Auflage 2023 (978-3-8017-3157-1) Fähndrich/Stieglitz: Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes. Halbstrukturiertes Interview anhand des AMDP-Systems, 6., überarbeitete Auflage 2023 (978-3-8017-3114-4)Stieglitz/Haug/Kis/Kleinschmidt/Thiel (Hrsg.): Praxisbuch AMDP. Psychopathologische Befunderhebung – Grundlagen und Anwendungsbeispiele, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2023 (978-3-8017-3160-1)]]
Das AGP-System zur Dokumentation psychiatrischer, somatischer und anamnestischer Befunde bei gerontopsychiatrischen Patienten liegt nun in einer neu bearbeiteten Fassung vor. Nach zehn Jahren der klinischen Nutzung der letzten Version, wurden alle Merkmalsbereiche des AGP-Systems einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Ziel war es, den Merkmalskatalog zu optimieren, neue inhaltliche Standards, wie z.B. die ICD-10 und das Betreuungsrecht zu implementieren sowie durch den Übergang zu einer PC-gestützten Dateneingabe den Arbeitsaufwand und Fehlermöglichkeiten bei der Dateneingabe zu verringern. Das AGP-System orientiert sich auch weiterhin in Teilen an den Merkmalen des AMDP-Systems, in weiten Bereichen stellt es jedoch wegen der Besonderheiten gerontologischer Problemstellungen eine eigenständige Befunddokumentation dar. Das AGP-System eignet sich nicht nur für die unmittelbaren Aufgaben im Rahmen der Dokumentation, sondern kann auch in der Facharztweiterbildung, zur Aus- und Weiterbildung von Medizin- und Psychologiestudenten sowie zur Qualifizierung nichtärztlicher Berufsgruppen genutzt werden. Weiterhin ist es in der Gerontopsychiatrie tätigen Berufsgruppen als Nachschlagewerk zu empfehlen.
Das AGP-System zur Dokumentation psychiatrischer, somatischer und anamnestischer Befunde bei gerontopsychiatrischen Patienten liegt in einer neu bearbeiteten Fassung vor. Ziel war es, den Merkmalskatalog zu optimieren, neue, inhaltliche Standards, wie z.B. die ICD-10 und das Betreuungsrecht zu implementieren sowie durch den Übergang zu einer PC-gestützten Dateneingabe den Arbeitsaufwand und Fehlermöglichkeiten bei der Dateneingabe zu verringern.
Für den alltäglichen Gebrauch ist es sinnvoll, schnell auf die diagnostischen Kriterien nach DSM-IV sowie auf die Schlüsselziffern und Codierungsregeln für die Diagnosestellung zurückgreifen zu können. Das vorliegende »Mini-DSM-IV« bietet dem Diagnostiker die Möglichkeit, durch schnelles Nachschlagen in der Untersuchungssituation das Vorhandensein oder das Fehlen störungsspezifischer Symptome zu prüfen und die komprimierten Kriterienlisten als Richtlinien zu verwenden. Die deutsche Bearbeitung enthält darüber hinaus die korrespondierenden ICD-10 Codierungen (F-Schlüssel). Nervenärzte, Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten in Klinik und Praxis erhalten so eine schnelle Entscheidungshilfe bei der diagnostischen Zuordnung eines Störungsbildes.Diesen Titel finden Sie im Testkatalog unter der Artikelnummer 97 000 69]]
Unklare Anlässe auf Grund der Eigendiagnose von Ratsuchenden sowie eine sich weiter entwickelnde Prozess- und Ergebnisqualitätssicherung machen es notwendig, dass Beraterinnen und Beratern geeignete diagnostische Instrumente zur Verfügung stehen. Ziel dieses Buches ist, den in Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den neuesten Wissensstand zur Diagnostik sowie die wichtigsten diagnostischen Instrumente für die Beratungspraxis in übersichtlicher Form darzustellen. Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Buches stellt für ausgewählte Bereiche des Beratungssektors (z.B. Partnerschaft, Familie, Depression, Angst und Psychosomatik) bewährte Fragebogen vor. Dabei werden die diagnostischen Schwerpunkte mit Falldarstellungen eingeführt und die Verfahren im Hinblick auf ihre Verwendbarkeit erörtert.Diesen Titel finden Sie im Testkatalog unter der Artikelnummer 97 000 19.]]
Der Band liefert erstmalig für den deutschsprachigen Raum eine umfassende Sammlung diagnostischer Verfahren zur Erfassung von Lebensqualität und Wohlbefinden. Nach einer kurzen Einführung in die grundlegenden Konzepte und diagnostischen Ansätze innerhalb der Lebensqualitäts- und Wohlbefindensforschung werden 71 Erhebungsinstrumente beschrieben. Die einheitlichen Verfahrensbeschreibungen ermöglichen einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Informationen der einzelnen Instrumente. Der Band bietet damit einen Überblick über bewährte deutschsprachige Verfahren zur Erfassung von Lebensqualität und Wohlbefinden und gibt Hinweise für die Auswahl geeigneter Verfahren sowie für einen verantwortungsvollen Einsatz der Instrumente in der Medizin, der Psychologie, den Gesundheitswissenschaften sowie der Gesundheitsökonomie.Diesen Titel finden Sie im Testkatalog unter der Artikelnummer 97 001 89.]]
Die Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie (AMDP) hat in den vergangenen Jahren diagnostische Module für verschiedene Störungsbereiche entwickelt, die im AMDP-System nicht hinreichend abgebildet werden. Diese Module zur Angst-, Zwangs- und Negativsymptomatik, zur Depression sowie zu Dissoziation und Konversion werden in diesem Band vorgestellt. Ziel ist es, das Methodeninventar für Verlaufs- und Therapiestudien zu erweitern und die klinische Anwendung sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung mit weiteren Instrumenten praxisorientiert zu unterstützen.Die einzelnen Module folgen dem grundsätzlichen Aufbau des AMDP-Systems. Für das Depressionsmodul wurde entsprechend des halbstrukturierten Interviewansatzes im AMDP-System ein Interviewleitfaden entwickelt. Darüber hinaus enthält der Band zur Erfassung von störungs-übergreifenden Merkmalen die »AMDP-Checkliste zur Bewertung von Selbst- und Fremdgefährdung« sowie den »AMDP-Erhebungsbogen zur Erfassung Gesunder Anteile«.]]
This package of materials enables physicians, psychologists, and other very busy mental health professionals to quickly develop preliminary diagnoses of patients during an initial brief interview. The IDCL Checklists set contains the WHO Symptom Checklist, which helps the busy clinician to make a preliminary classification. Also contained are the 32 International Diagnostic Checklists (IDCL), which take into account the ICD-10 Research Criteria. These Checklists can be used to make a careful evaluation of the symptoms and classification criteria, and thus help to arrive at precise diagnoses according to the ICD-10 classification. Also included is the Symptom Glossary, which provides succinct definitions of the various symptoms that should be evaluated when using the ICD-10 Symptom Checklist. The checklist system provides a virtual 1-2-3 flow chart which helps the clinician consider many possibilities and quickly focus in on a well supported classification. This is a very practical kit which will be used many times in the clinician’s daily practice. Contents of the boxIntroduction to the IDC-10 Checklists SCL - Symptom Checklist for Mental Disorders, 10 eachSymptom Glossary for Mental Disorders 32 IDCL - International Diagnostic Checklists, 10 each: Depressive episode Manic episode or hypomania Dysthymia Cyclothymia Adjustment disorder Panic disorder Generalized anxiety disorder Agoraphobia Specific (isolated) phobia Social phobia Obsessive-compulsive disorder Somatoform disorders Dissociative (conversion) disorders Hypochondriacal disorder Alcohol dependence and harmful use Drug dependence and harmful use Anorexia nervosa Bulimia nervosa Schizophrenia Simple schizophrenia Acute and transient psychotic disorders Schizoaffective disorder Delusional disorder Schizotypal disorder Acute intoxicationWithdrawal state Delirium Organic mental disorders Organic personality and behavioral disorders Organic amnestic syndrome Residual, due to psychoactive substances Psychotic disorder, due to psychoactive substances IDCL - International Diagnostic Checklists: Manual]]
Das CIPS-Skalenbuch hat sich mittlerweile als Standardwerk der klinisch-psychiatrischen Diagnostik etabliert. Es liefert eine Zusammenstellung von klinischen Skalen zur Wirksamkeits- und Verträglichkeitsbeurteilung von Interventionen in der psychiatrischen und psychopharmakologischen Forschung. Es liegt nun in der 6., überarbeiteten und erweiterten Auflage vor. Die Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen sind nach verschiedenen Indikationsgebieten zusammengefasst: • Allgemeine, störungsübergreifende Skalen (Bf-SR, B-LR, CGI, MDBF, SCL-90®-S, SF-36)• Demenzielle Störungen (ADCS-ADL, ADAS, BEHAVE-AD, CDR, GDS, MMST, NOSGER)• Psychotische Störungen (BPRS, CDSS-G, PANSS, SANS, SAPS, SWIN)• Affektive Störungen (BDI-II, BRMAS, BRMS, GDS, HADS-D, HAMD, MADRS, YMRS)• Angst- und Zwangsstörungen (HAMA, HZI-K, LSAS, PAS, STAI, Y-BOCS)• Schlafstörungen (ESS, PSQI, SF-A/R und SF-B/R, VIS-A/VIS-M)• Motorische Symptome (AIMS, EPS, HAS)Die einheitlichen Skalenbeschreibungen ermöglichen einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Informationen der einzelnen Verfahren. Jeder Benutzer kann sich so einen aktuellen Überblick über die für seine Fragestellung relevanten Eigenschaften einer Skala verschaffen. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zur Objektivierung und Dokumentation der Befunderhebung in der psychiatrischen und psychopharmakologischen Forschung.
Das CIPS-Skalenbuch hat sich mittlerweile als Standardwerk der klinisch-psychiatrischen Diagnostik etabliert. Es liefert eine Zusammenstellung von klinischen Skalen zur Wirksamkeits- und Verträglichkeitsbeurteilung von Interventionen in der psychiatrischen und psychopharmakologischen Forschung. Es liegt nun in der 6., überarbeiteten und erweiterten Auflage vor. Die Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen sind nach verschiedenen Indikationsgebieten zusammengefasst: • Allgemeine, störungsübergreifende Skalen (Bf-SR, B-LR, CGI, MDBF, SCL-90®-S, SF-36) • Demenzielle Störungen (ADCS-ADL, ADAS, BEHAVE-AD, CDR, GDS, MMST, NOSGER) • Psychotische Störungen (BPRS, CDSS-G, PANSS, SANS, SAPS, SWN-K) • Affektive Störungen (BDI-II, BRMAS, BRMS, GDS, HADS-D, HAMD, MADRS, YMRS-D) • Angst- und Zwangsstörungen (HAMA, HZI-K, LSAS, PAS, STAI, Y-BOCS) • Schlafstörungen (ESS, PSQI, SF-A/R und SF-B/R, VIS-A/VIS-M) • Motorische Symptome (AIMS, EPS, HAS) Die einheitlichen Skalenbeschreibungen ermöglichen einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Informationen der einzelnen Verfahren. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zur Objektivierung und Dokumentation der Befunderhebung in der psychiatrischen und psychopharmakologischen Forschung.Zu allen anderen Skalen/Verfahren werden im Handbuch Bezugsquellen aufgeführt.Folgende Skalen/Verfahren sind darüber hinaus als komplette Tests (inklusive Einzelmanuale) über die Testzentrale lieferbar:Alzheimer’s Disease Assessment Scale (ADAS)Beck Depressions-Inventar, Revision (BDI-II)Befindlichkeits-Skala - Revidierte Fassung (Bf-SR)Beschwerden-Liste – Revidierte Fassung (B-LR)Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36)Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D)Hamburger Zwangsinventar – Kurzform (HZI-K)Mehrdimensionaler Befi ndlichkeitsfragebogen (MDBF)Mini-Mental-Status-Test (MMST)Panik- und Agoraphobie-Skala (PAS)Schlaffragebogen (SF-A/R und SFB-R)State-Trait-Angstinventar (STAI)Symptom-Checklist-90® - Standard (SCL-90-S®)Skalen zur Sozialen Angststörung(SOZAS)]]
L’AMDP est un système de description qui décrit 100 symptômes psychiques et 40 symptômes somatiques.La force du système AMDP est de permettre une description des symptômes en évitant toute ambiguïté ou incohérence, avec des définitions précises, et des indications sur les symptômes proches à différencier. Contrairement au DSM-5 ou à la CIM-10, le système AMDP ne cherche pas à établir des syndromes et reste résolument descriptif. Il permet d’identifier les niveaux de pertinence des symptômes décrits à partir de l’auto-évaluation et ceux décrits via une évaluation par autrui. Fruit du retour d’expérience de milliers de professionnels en Allemagne et en Suisse notamment, cette 10ème révision de l’AMDP propose aux professionnels de santé francophones, un outil parachevé tant par sa précision clinique que sa praticité. La grille d’évaluation est complétée par le professionnel (et non par le patient). D’inexistant à sévère, il indique le degré de gradation correspondant à ce qu’il a observé directement chez le patient ou à ce qui lui a été rapporté par un tiers.L’appréciation de chaque item s’appuie aussi bien sur des informations objectives (relevées lors de l’examen, de l’entretien, et par l’observation du comportement faite par le médecin, le psychologue, l’infirmière ou les proches du patient) que subjectives (rapportées par le patient lui-même).Complémentaire de la grille, le manuel apporte pour chacun des symptômes une définition, des explications, des exemples et des consignes pour la cotation. Les contextes d’utilisation du système AMDP: #1 : Un langage commun et homogène pour les différents professionnels de la psychiatrieUtiliser l’AMDP pour la description des symptômes psychiques et somatiques permet de fournir un langage commun pour documenter efficacement et précisément les symptômes et l’anamnèse des patients. En milieu hospitalier et psychiatrique, les équipes s’appuient alors sur un référentiel commun et peuvent ainsi offrir des informations cliniques utiles, dans le temps comme dans l’espace pluridisciplinaire. #2 : Un outil de formation exceptionnel pour les internes en psychiatrie et étudiants en psychologieIdéal pour former les étudiants en médecine et en psychologie à l’identification des symptômes psychopathologiques, le système AMDP constitue un ouvrage de référence essentiel pour les psychiatres, les psychologues cliniciens et les chercheurs. #3 : Une approche scientifique non orientée en psychologie cliniqueLe système AMDP explore exclusivement la sémiologie et permet aux psychologues d’utiliser une méthodologie de description des symptômes dégagée des considérations telles que le regroupement syndromique, l’étiologie des troubles ou les modalités de remédiations à envisager. Le Système AMDP peut donc être un pont entre les différents courants en psychologie, ce qui peut être précieux, notamment dans un contexte français marqué par une grande pluralité d’approches.]]
Now in its 9th edition, the AMDP System is a widely used tool for documenting psychiatric symptoms in clinical and research projects. It is an essential part of many internal clinical documentation systems, and a valuable instrument for training in the identification of psychopathological symptoms.This new edition, now in English, involved the complete revision of the psychopathological and somatic symptoms, with particular attention to the elimination of ambiguities and inconsistencies, the precision of definitions, the exact differentiation of the self and other ratings, and the user friendliness of the system. Taking into account developments in recent years in the description and rating of psychopathological symptoms, this latest edition of the AMDP System has been extended by an additional eleven psychopathological and three somatic symptoms and a new section on syndrome formation in the appendix.The AMDP System uses a four-page documentation form for the recording and assessment of personal history, psychopathological findings and somatic findings. The sections on psychopathological findings and somatic findings represent the core elements of the AMDP System. For reasons of practicality, this form also includes a section on personal history (name, date of birth, current living arrangements, etc.). The different parts of the form may be used separately and independently of each other. ]]