Ergotherapie
Zielgruppe: Ergotherapeuten in Praxis, Lehre, Forschung und Wissenschaft. Das „Occupational Therapy Practice Framework: Domain and Process“ (OTPF) beschreibt und erklärt systematisch die zentralen Konzepte ergotherapeutischer Praxis. Gestützt auf die Evidenz, beschreibt es Gegenstandsbereich und Prozess der Ergotherapie: Wie sind Gesundheit, Wohlbefinden und Teilhabe am Leben durch Beteiligung an Betätigung zu erreichen? Die Übersetzerin sowie die beiden Herausgeberinnen begleiten das Framework in langen Jahren der Auseinandersetzung in Praxis, Forschung und Lehre. Ihre Expertise kann diese deutschsprachige Ausgabe zu einem Standardwerk der Ergotherapie machen. Zahlreiche Beiträge von Master-Studierenden wie auch das Kapitel von George Tomlin, Professor der Ergotherapie, Washington, zeigen auf, wie das Framework die Praxis der Ergotherapie verändert und beantworten damit eindrücklich die eingangs gestellte Frage: Was ist eigentlich Ergotherapie?Entdecken Sie hier die gesamte Buchreihe: Leitlinien der Ergotherapie
Zielgruppe: Ergotherapeuten in Praxis, Lehre, Forschung und Wissenschaft. Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) sind in ihrer Entwicklung -beeinträchtigt: Sie haben Schwierigkeiten im Verständnis sozialer Signale und Kommunikation, zeigen stereotype Verhaltensweisen bei eingeschränkten Interessen. Für die Evaluation von Klienten mit ASS braucht es typischerweise ein kombiniertes Bottom-up- und Top-down-Vorgehen und die Beobachtung von Klienten in verschiedenen Kontexten, um deren Bedürfnisse an sozialer, betätigungs- oder arbeitsorientierter Partizipation oder Teilhabe zu erfüllen. Die Leitlinie umfasst: Gegenstandsbereich und Prozess der Ergotherapie Überblick zu Autismus-Spektrum-Störungen Ergotherapeutischer Prozess Best Practice und Zusammenfassung der Evidenz Schlussfolgerungen für Praxis, Ausbildung, Forschung Evidenzbasierte Praxis und Übersicht zur Evidenz Glossar aus dem Occupational Therapy Practice Framework (OTPF, 2014) des AOTA in deutscher Sprache Ergotherapeutische Interventionen unterstützen Menschen mit einer Beeinträchtigung, ihr Leben zuhause aktiv zu gestalten und ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft. Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch. Praxisleitlinien stellen Informationen und Interventionen bereit - systematisch und evidenzbasiert.Entdecken Sie hier die gesamte Buchreihe: Leitlinien der Ergotherapie
Ein therapeutischer Alltag mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und WellensittichenAuf anschauliche Art und Weise führen die Autoren in die theoretischen Grundlagen und ihr praktisches Know-how der tiergestützten Psychotherapie ein. Sie kombinieren Informationen zu den theoretischen Wirkmechanismen mit ihren jahrelangen Erfahrungen im Einsatz mit Tieren in ihrer psychotherapeutischen Praxis. Eindrucksvolle Fallvignetten zeigen, was tiergestützte Therapie leisten und erreichen kann.«Selten sind Theorie und Methodik von Therapeuten mit der Empathie von Menschen und von Tieren so stimmig zusammengebracht worden, selten ist differenziertes Wissen um die Genese des leidvollen Erlebens von Klientinnen und Klienten mit den hilfreichen Möglichkeiten ihrer Behandlung in der Triade von Therapeut, Klient und Tieren so detailliert beschrieben worden wie in diesem Buch.» Dr. Erhard Olbrich, Professor für Psychologie i.R., Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des IEMT Schweiz (2005-2013).
Edukative Kompetenzen sind ein wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung und der Schmerzmedizin, gerade auch beim Umgang mit Schmerz und in der Beratung und Vermittlung von Informationen zum Schmerzmanagement. Das Fachbuch „Schmerzedukation“ vermittelt Schmerzexpertise nach dem EFIC-Curriculum.Dieses Buch richtet sich an:Schmerzexpert_innen der Gesundheitsberufe Pflege, Medizin, Ergotherapie, Physiotherapie.Klappentext:Schmerzexpertise in den Feldern der GesundheitsversorgungSchmerz ist ein multidimensionales Phänomen und betrifft Menschen aller Altersstufen und Erkrankungen in jedem Stadium ihres Lebenslaufs. Neben den körperbezogenen Faktoren rücken zunehmend psycho-soziale Faktoren in den Fokus der Schmerzexpert_innen. Sie koordinieren den therapeutischen Prozess, beraten die Patient_innen und ihre Zu- und Angehörigen, fördern ihre Lebensqualität und gestalten maßgeblich ihre gesundheitliche Versorgung. In ihrer spezifischen Nähe zu Menschen mit Schmerz sind sie die professionellen Fachkräfte für Assessment, Diagnostik, Intervention und Evaluation in einem multiprofessionellen Kontext. Die insgesamt vier Bände zum Thema orientieren sich am Curriculum der European Pain Federation (EFIC) und verknüpfen die interdisziplinären Perspektiven mit praxisorientierten Erkenntnissen.Edukative Kompetenzen im SchmerzmanagementDie Erfahrungen der Schmerzpatient_innen und ihre individuelle Bewältigung ihrer Situation sind der Anker der Beratung im Schmerzmanagement. Kaum eine Aufgabe erfordert so viel unmittelbar abrufbare Expertise und Kompetenz in der Pflege wie jene „sprechenden“ Tätigkeiten der Edukation. Das Fachbuch zeigt auf, wie die Informationen gezielt und situationsadäquat vermittelt werden können, verweist auf die Besonderheit bei unterschiedlichen Gruppen und deren beeinflussende Faktoren.
Viele internationale Studien belegen Vorgehen, Wirksamkeit wie auch Best Practice der Schulbasierten Ergotherapie (SBE). Die Herausgeber*innen und Autor*innen des Fachbuchs „Schulbasierte Ergotherapie“ zeigen auf, was das Arbeiten im inklusiven Bildungskontext bedeutet: eine Investition in die Zukunft. Dieses Buch richtet sich an: Ergotherapeut*innen in Ausbildung, Praxis und Lehre.Klappentext:Gesellschaftspolitische Veränderungen ergeben neue Herausforderungen aber auch Chancen für das Entstehen neuer Arbeitsweisen und Arbeitsfelder von Ergotherapeut*innen. Die weltweite Inklusionsbewegung fordert uns auf, unsere Rolle als Therapeut*in zu überdenken, neu zu bewerten und sich auf eine andere Art des Arbeitens einzulassen. Seit den 1980er-Jahren hat sich in angelsächsischen und skandinavischen Ländern die Ergotherapie als unterstützender Dienst im inklusiven Bildungssystem entwickelt und etabliert. Aufbauend auf Erfahrungswerten und dem Wissen aus Forschungsstudien hat sich Schulbasierte Ergotherapie zu einem kontextbasierten Arbeiten entwickelt, integriert in inklusiven Bildungseinrichtungen.Für dieses Buch wurden theoretisch fundierte und evidenzbasierte Modelle, Ansätze und Rahmenwerke ausgewählt, die die Qualitätsstandards der World Federation of Occupational Therapists (WFOT) widerspiegeln. Erfahrene Kolleg*innen aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen ein, verknüpfen diese mit den best practise Ergebnissen und zeigen auf wie diese im deutschsprachigen Raum im inklusiven Bildungswesen umgesetzt werden können. Angesprochen werden Ergotherapeut*innen im Bereich der Pädiatrie oder in Bildungseinrichtungen, die aber Wunsch haben, inklusive Bildung zu unterstützen und den Mut haben, neue Arbeitsweisen auszuprobieren.Inhalt und AufbauTeil A: Konzeptionelle und strukturelle Einführung und GrundlagenTeil B: Ergotherapeutisches Wissen und Schulbasierte ErgotherapieTeil C: Kernelemente der Schulbasierten ErgotherapieTeil D: Interventionsmodelle
Zielgruppe: Ergotherapeuten in Wissenschaft, Lehre, Forschung und Praxis. Körper und Umwelt senden Signale, die wir über die Sinne wahrnehmen und die unser Gehirn so verarbeitet, dass wir handlungsfähig und entwicklungsfähig werden. Wahrnehmen - verarbeiten - handeln: Das ist ein langer Weg mit Störungspotenzial. Eine sensorisch-integrative Ergotherapie setzt an den Entwicklungen des Kindes an, fordert und fördert es in seinem Alltag, wo sensorische Stimuli eingreifen: beim Spielen, beim Bewegen, beim Verhalten. Die Leitlinie umfasst: Gegenstandsbereich und Prozess der Ergotherapie Überblick zur sensorischen Verarbeitung bei Kindern und Jugendlichen Ergotherapeutischer Prozess Best Practice und Zusammenfassung der Evidenz Schlussfolgerungen für Praxis, Ausbildung, Forschung Evidenzbasierte Praxis und Übersicht zur Evidenz Glossar aus dem Occupational Therapy Practice Framework (OTPF, 2014) des AOTA in deutscher Sprache Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft. Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch. Praxisleitlinien stellen Informationen und Interventionen bereit - systematisch und evidenzbasiert.Entdecken Sie hier die gesamte Buchreihe: Leitlinien der Ergotherapie