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Motorik

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Hand-Dominanz-Test
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Der Hand-Dominanz-Test erlaubt Aussagen über den Ausprägungsgrad der Händigkeit. Anders als die üblichen Präferenzmaße prüft der H-D-T die Leistungsüberlegenheit einer Hand. Er besteht aus drei Untertests, die für die Neuauflage leicht modifiziert wurden: Spuren nachzeichnen, Kreise punktieren und Quadrate punktieren. Die Leistungsüberlegenheit einer Hand wird rechnerisch bestimmt, wobei die Handdominanz theoretisch von -100 (extreme Linkshändigkeit) bis +100 (extreme Rechtshändigkeit) variieren kann. Die überarbeitete und neu normierte Auflage lässt sich in zwei Varianten durchführen: (1) Für Grundschulkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren beträgt die Durchführungszeit pro Hand und Untertest weiterhin 30 Sekunden. (2) Für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alter von 11 bis 70 Jahren beträgt die Durchführungszeit pro Hand und Untertest 15 Sekunden.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Handpräferenztest für 4-6-jährige Kinder
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Der Handpräferenztest für 4-6-jährige Kinder (HAPT 4-6) dient der differenzierten Erfassung der Händigkeit. Er liefert nützliche Informationen über die Handpräferenz eines Kindes sowie über die Eindeutigkeit hinsichtlich der Bevorzugung einer Hand (Handkonsistenz). Es werden 14 Tätigkeiten zur Erfassung der Handpräferenz herangezogen, die jeweils drei Mal im Testablauf vom Kind ausgeführt werden. Somit kann festgestellt werden, welche Hand ein Kind für eine bestimmte Tätigkeit und über verschiedene Tätigkeiten hinweg bevorzugt. Der Testablauf hat spielerischen Charakter, die Kinder machen eine Abenteuerreise durch den Raum. Die Instruktion wird standardisiert per CD vorgegeben, während die Testleiterin oder der Testleiter nach genauen Beobachtungsrichtlinien die jeweils verwendete Hand kodiert.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Körperkoordinationstest für Kinder
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Der KTK dient der Messung des Entwicklungsstandes der Gesamtkörperbeherrschung und -kontrolle von Kindern mit und ohne Behinderungen und hat sich in den letzten 30 Jahren als Standard etabliert. Er besteht aus den vier Untertests Rückwärts Balancieren (RB), Monopedales Überhüpfen (MÜ), Seitliches Hin- und Herspringen (SH) und Seitliches Umsetzen (SU), die sämtlich das Merkmal Gesamtkörperbeherrschung erfassen. Zum Verfahren gehören standardisierte Testmaterialien und ein umfangreiches Testmanual mit den Normtabellen A für motorisch geförderte Kinder und den Normtabellen B für alle anderen Kinder sowie lnterpretationshilfen. Das Testmanual wurde in der dritten Auflage durch neue Normtabellen und neuere Studienergebnisse ergänzt.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Leistungsinventar zur objektiven Überprüfung der Motorik von 3- bis 6-Jährigen
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Es liegen zwei Testversionen für die Altersgruppe 3;0 bis 4;5 Jahre (Version A) und für die Altersgruppe 4;6 bis 6;11 Jahre (Version B) vor. Version A stellt mit 22 Aufgaben eine verkürzte und leicht modifizierte Variante der Testversion B (32 Aufgaben) dar. Es werden Aufgaben aus den Bereichen der „Handmotorik“ und „Körpermotorik“ überprüft, die gemeinsam die Gesamtskala „Gesamtmotorik“ bilden. Anhand von Beobachtungen aus der Testsituation kann weiterhin ein Lateralitätsquotient zur Bestimmung der Handpräferenz gebildet werden. Mittels Fragebogen kann ein Gesamtwert zu „Alltäglichen motorischen Aktivitäten“ ermittelt werden.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Lincoln-Oseretzky-Skala Kurzform
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Die motometrische Stufenleiter zur Untersuchung der motorischen Begabung von Kindern und Jugendlichen (Oseretzky, 1931) stellt das vielleicht bekannteste Verfahren zur quantitativen Ermittlung des motorischen Entwicklungsstandes von Kindern und Jugendlichen dar. Ausgehend von der Hamburger Version der Lincoln-Oseretzky Motor Development Scale für geistig behinderte Kinder wurde eine aus 18 Aufgaben bestehende Kurzform entwickelt.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Motoriktest für vier- bis sechsjährige Kinder
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Der MOT 4-6 besteht aus 17 Testaufgaben (und einer Aufwärmaufgabe), die in spielerischer, kindgerechter Weise den motorischen Entwicklungsstand des Kindes erfassen und sich sieben motorischen Bereichen zuordnen lassen (z. B. gesamtkörperliche Gewandtheit und Koordinationsfähigkeit, feinmotorische Geschicklichkeit, Gleichgewichtsvermögen). Neben der Ermittlung eines Normwertes (Gesamttestwert), der die Einordnung des Testergebnisses im Vergleich zur durchschnittlichen Leistung in der betreffenden Altersgruppe ermöglicht, gibt der Test dem Praktiker zusätzlich nützliche Hilfen zur qualitativen Beobachtung und Beurteilung der motorischen Performanz des Kindes an die Hand.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Motorische Entwicklung im Vor- und Grundschulalter
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Die motorischen Fähigkeiten von Kindergarten- und Grundschulkindern werden im Bereich der Feinmotorik mit 7 Untertests, in der Ganzkörperkoordination mithilfe von 8 Untertests erfasst. Vierjährigen werden lediglich 7 der 15 Untertests vorgegeben. Im Fokus steht die differenzierte Abbildung von schwachen koordinativen Leistungen sowie die damit verbundene Frage nach der Notwendigkeit der Einleitung von Fördermaßnahmen. Im Kindergartenalter eignet sich das Verfahren auch zur Diagnostik überdurchschnittlich guter koordinativer Fähigkeiten. Wichtige Vorteile des Tests liegen neben seinem hohen Aufforderungscharakter darin, dass der MOVE 4–8 auf kleinem Raum (3,50 m x 3,50 m) durchführbar ist und an einer großen Eichstichprobe normiert wurde.]]

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Screening und Differentialdiagnostik der Grafomotorik im schulischen Kontext
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GRAFOS beinhaltet drei Komponenten: 1) ein grafomotorisches Screening, welches dabei hilft, Kinder mit entsprechenden Schwierigkeiten zu erkennen und deren Fähigkeiten anhand von Normwerten zu beurteilen, 2) einen Beobachtungsbogen zur qualitativen Beurteilung des Schreibprozesses und 3) eine individuelle Differentialdiagnostik zu unterschiedlichen, zentral an der Grafomotorik beteiligten Entwicklungsbereichen. Im Screening wird das Schriftprodukt beurteilt, wobei der Fokus hier auf Formwiedergabe und Strichführung gelegt wird. Der Beobachtungsbogen beleuchtet ausgewählte Aspekte in direktem Bezug zum Zeichnen oder Schreiben, wie etwa Haltung, Bewegungsfähigkeit, Motivation und Ausdauer. Die Differentialdiagnostik ermöglicht das Ableiten gezielter, theoriegeleiteter Fördermaßnahmen für den Schulalltag und/oder die Psychomotoriktherapie. Sie beinhaltet ein differenziertes, entwicklungs- und prozessorientiertes Erfassen der individuellen grafomotorischen Fähigkeiten. Hierbei werden Merkmale wie Grobmotorik, Bewegungsqualität, Feinmotorik, Kopfbewegungen, Augenbewegungen, visuelle Wahrnehmung, visuelles Gedächtnis sowie taktil-kinästhetische Wahrnehmung beurteilt.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €
Screening und Differentialdiagnostik der Grafomotorik im schulischen Kontext – 2
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Das Verfahren basiert auf entwicklungspsychologischen Grundlagen und erfasst ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte von Fein, Visuo- und Augenmotorik, Sitzhaltung, Zeichenentwicklung in Bezug auf das Zeichnen von Formelementen der Schrift, Strichführung, Formwiedergabe (visuomotorische Integration) und Wahrnehmung.Im Screening wird geprüft, ob ein Kind die Grundelemente der Schrift zeichnen kann.Der Beobachtungsbogen ermöglicht eine strukturierte und qualitative Erfassung des Schreibprozesses im Klassenrahmen. Die Lehrkraft beobachtet ausgewählte Aspekte der Haltung, der Bewegungsfähigkeit, der Motivation und der Ausdauer beim Schreiben und Zeichnen.Die Differentialdiagnostik für Kinder mit Schwierigkeiten bei der Wiedergabe der Grundelemente der Schrift analysiert systematisch, auf welcher Entwicklungsstufe das Kind in den unterschiedlichen Bereichen der Grafomotorik steht.NEU in GRAFOS-2:Im Vergleich zu der ersten Auflage des GRAFOS sind im GRAFOS-2 einige Änderungen vorgenommen worden: Der bestehende Screeningbogen wurde aufgrund von Deckeneffekten bei Schulkindern um einen zweiten, anspruchsvolleren Screeningbogen für Schulkinder ergänzt. Dieser unterstützt einerseits den Einsatz des GRAFOS-2 in der Verlaufsdiagnostik von älteren Kindern und andererseits den Einsatz des Verfahrens in der Forschung, da sich individuelle Leistungsunterschiede von Schulkindern nun differenzierter erfassen lassen. Beim Screeningbogen fällt die Strichführung in der Beurteilung weg, wodurch nur die Formwiedergabe beurteilt wird. Die Strichführung wird neu im Beobachtungsbogen beurteilt. Die Beurteilung des Screenings erfolgt anhand überarbeiteter und spezifizierter Kriterien. Die Auswertung erfolgt neu binär mit 0 oder 1 Punkten pro Formelement (anstatt wie bisher mit 0, 1, oder 2 Punkten). In der Differentialdiagnostik wird neu auch die Mitbewegung im Bereich des Mundes und der Zunge beobachtet.

Regulärer Preis: 1.000.000,00 €