Screening und Differentialdiagnostik der Grafomotorik im schulischen Kontext – 2
Produktinformationen "Screening und Differentialdiagnostik der Grafomotorik im schulischen Kontext – 2"
Das Verfahren basiert auf entwicklungspsychologischen Grundlagen und erfasst ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte von Fein, Visuo- und Augenmotorik, Sitzhaltung, Zeichenentwicklung in Bezug auf das Zeichnen von Formelementen der Schrift, Strichführung, Formwiedergabe (visuomotorische Integration) und Wahrnehmung.
Im Screening wird geprüft, ob ein Kind die Grundelemente der Schrift zeichnen kann.
Der Beobachtungsbogen ermöglicht eine strukturierte und qualitative Erfassung des Schreibprozesses im Klassenrahmen. Die Lehrkraft beobachtet ausgewählte Aspekte der Haltung, der Bewegungsfähigkeit, der Motivation und der Ausdauer beim Schreiben und Zeichnen.
Die Differentialdiagnostik für Kinder mit Schwierigkeiten bei der Wiedergabe der Grundelemente der Schrift analysiert systematisch, auf welcher Entwicklungsstufe das Kind in den unterschiedlichen Bereichen der Grafomotorik steht.
NEU in GRAFOS-2:
Im Vergleich zu der ersten Auflage des GRAFOS sind im GRAFOS-2 einige Änderungen vorgenommen worden:
- Der bestehende Screeningbogen wurde aufgrund von Deckeneffekten bei Schulkindern um einen zweiten, anspruchsvolleren Screeningbogen für Schulkinder ergänzt. Dieser unterstützt einerseits den Einsatz des GRAFOS-2 in der Verlaufsdiagnostik von älteren Kindern und andererseits den Einsatz des Verfahrens in der Forschung, da sich individuelle Leistungsunterschiede von Schulkindern nun differenzierter erfassen lassen.
- Beim Screeningbogen fällt die Strichführung in der Beurteilung weg, wodurch nur die Formwiedergabe beurteilt wird. Die Strichführung wird neu im Beobachtungsbogen beurteilt.
- Die Beurteilung des Screenings erfolgt anhand überarbeiteter und spezifizierter Kriterien. Die Auswertung erfolgt neu binär mit 0 oder 1 Punkten pro Formelement (anstatt wie bisher mit 0, 1, oder 2 Punkten).
- In der Differentialdiagnostik wird neu auch die Mitbewegung im Bereich des Mundes und der Zunge beobachtet.
| product_form: | PAP |
|---|
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden
Products Grouped by Exec Tag GROUP_EXEC_T_CHP112926_L
Das Verfahren basiert auf entwicklungspsychologischen Grundlagen und erfasst ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte von Fein, Visuo- und Augenmotorik, Sitzhaltung, Zeichenentwicklung in Bezug auf das Zeichnen von Formelementen der Schrift, Strichführung, Formwiedergabe (visuomotorische Integration) und Wahrnehmung.Im Screening wird geprüft, ob ein Kind die Grundelemente der Schrift zeichnen kann.Der Beobachtungsbogen ermöglicht eine strukturierte und qualitative Erfassung des Schreibprozesses im Klassenrahmen. Die Lehrkraft beobachtet ausgewählte Aspekte der Haltung, der Bewegungsfähigkeit, der Motivation und der Ausdauer beim Schreiben und Zeichnen.Die Differentialdiagnostik für Kinder mit Schwierigkeiten bei der Wiedergabe der Grundelemente der Schrift analysiert systematisch, auf welcher Entwicklungsstufe das Kind in den unterschiedlichen Bereichen der Grafomotorik steht.NEU in GRAFOS-2:Im Vergleich zu der ersten Auflage des GRAFOS sind im GRAFOS-2 einige Änderungen vorgenommen worden: Der bestehende Screeningbogen wurde aufgrund von Deckeneffekten bei Schulkindern um einen zweiten, anspruchsvolleren Screeningbogen für Schulkinder ergänzt. Dieser unterstützt einerseits den Einsatz des GRAFOS-2 in der Verlaufsdiagnostik von älteren Kindern und andererseits den Einsatz des Verfahrens in der Forschung, da sich individuelle Leistungsunterschiede von Schulkindern nun differenzierter erfassen lassen. Beim Screeningbogen fällt die Strichführung in der Beurteilung weg, wodurch nur die Formwiedergabe beurteilt wird. Die Strichführung wird neu im Beobachtungsbogen beurteilt. Die Beurteilung des Screenings erfolgt anhand überarbeiteter und spezifizierter Kriterien. Die Auswertung erfolgt neu binär mit 0 oder 1 Punkten pro Formelement (anstatt wie bisher mit 0, 1, oder 2 Punkten). In der Differentialdiagnostik wird neu auch die Mitbewegung im Bereich des Mundes und der Zunge beobachtet.