Glücksspielskalen für Screening und Verlauf
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Produktinformationen "Glücksspielskalen für Screening und Verlauf"
Die Glücksspielskalen für Screening und Verlauf bestehen aus den zwei Selbstbeurteilungsinstrumenten Kurzfragebogen zum Glücksspielverhalten (KFG) und Schweriner Fragebogen zum Glücksspielen (SFG). Die beiden Fragebögen können separat eingesetzt werden und ergänzen sich in ihren diagnostischen Eigenschaften. Der KFG besteht aus insgesamt 20 Aussagen zum Glücksspielverhalten. Er wurde als Screening-Verfahren konzipiert und erlaubt eine Einschätzung darüber, ob und mit welchem Schweregrad eine klinisch relevante Glücksspielproblematik vorliegt. Durch den Vergleich mit empirisch bestimmten Cut-off-Werten ist eine Abgrenzung des pathologischen Glücksspielens von einem unauffälligen Glücksspielverhalten möglich. Der SFG besteht aus insgesamt 15 Aussagen zu Gefühlen und Gedanken hinsichtlich des Glücksspielens innerhalb der letzten sieben Tage. Damit liegt ein Instrument vor, das die kognitive und emotionale Involviertheit in das Glücksspielen auch dann erfassen kann, wenn aufgrund von Behandlungsbedingungen eine Glücksspielabstinenz eingehalten wird. Der SFG ist veränderungssensitiv und kann eingesetzt werden, um Veränderungen im Behandlungs- oder Krankheitsverlauf zu erfassen oder den Behandlungserfolg zu messen.
Mehr zum Thema: Glücksspielsucht im Umfeld
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